Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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3 §4 Lufiauffangungs', Apparat.

an""

cipienten steigen dürfen, so dient die soNliccelflasche, die durch Röhren mit der 7^bindangssiasche und dem Recipienten indüng steht, dazu 'S. Figur 47z-. . ^ j„

lav visier verrichtete die Destillation ^dieser Absicht aus einer Retorte, dereneinem Ballon zusammen gefügt ist. ^

lon hat zwey Oeffnungen, eine an derin welche der Hals der Retorte hinein geht,andere oben, worin eine - gläserne Röhre e^paßt ist. Diese Röhre ist oben umgebogen,Zehr mit ihrem qndern Ende bis in eine o^„-herab, welche die erste von mehreren <"^/sche»der folgenden Flaschen ist. Alle diesestehen durch Glasröhren so in Verbindung/ ^in jeder derselben die zuführende Röhredie Flüffigkeir, welche in die Flaschehinabgeht, die Oeffnung der abführendenaber diese Flüffigfeit nicht erreicht. D>e." 'Mrende Röhre aus der lehren Flasche endig ^unter esncr gläsernen Glocke, die auf dem 7" ^ger der Wanne steht. Gewöhnlich füllt ^die erste Flasche ein bekanntes Gewicht ^in die folgenden ähendes Gewächslaugensa s ^Master verdünnt; das. Gewicht der Flaiay^ßwohl, als der Flüstigkeit, die sie enthalten, ^,sgenay bestimmt werden. Man verkütcet ,alle Fugen, und zwar die am BallonKütt, worüber Leinwand mit Kalk undgetränkt^ geschlagen wird, die andernAtme aus gekochtem Terpentin, der mit 'zusammen geschmolzen ist. kiesig

Bey dieser Vorrichtung bleiben ve^

staen Products, welche sich durch die Kadichten, in dem Halse der Retorte ""d ^

son zurück; die GaSartcn hingegen pie