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frischen Luft zur unmittelbaren Berührung dar«°letet.
b. Die gewöhnliche Wärme des menschlichen^epcrs ist 29 Grad Neaumer, sie wird durch^ Lebenskraft des thierischen Körpers zuwege^bracht und unterhalten; sie bleibt auch sehr ficht-bey diesem Grade, so lange dcrKörper gesundob gleich die Temperatur der ihn umgeben-sir Luft sich merklich verändert. Wenn diese^htere zehn bis zwölf Grad über dem Gefrier«x?ukt ist, so verursacht uns ihre uunütteibareFührung die Empfindung von Frost. Hiersich also ein Mangel deö Gleichgewichts^ 16 bis *8 Grad zwischen der thierischenmittlern Warme der Luft unsers Dunsttrei-und diese Verschiedenheit, statt, daß sielästig seyn sollte, verursacht uns veilmehrangenehme Empfindung.
. Wenn die Temperatur der Luft unter io bis^ Graden ist, und sich dem Gefrierpunkt mehr^oniger nähert, oder gar unter demselben^ befinde, so ist ihre auffallende Wirkung auf2? Oberfläche des Körpers sogleich mit einer^ von Zittern vergesellschaftet, das sich im«h/r, nieder erneuert, wenn man seine Stellesp^dert, oder sich überhaupt nur bewegt. ManNis^ ^dann auf eine sehr merkliche Art die to-öert^ Wirkungen der Kälte, und wenn manau« ^ine halbe oder ganze Virtelstunde langbleibt, so wird die Ausdünstung zu«den ^ vermehrt; die Verdauungswerkzeuge wcr««in ^ärkr, und man empfindet in der Folgeste„^e,neines Wohlbehagen, das die heilsam«folgen ankündiget. Eine lebhafte Kältel-i,. Sachen, daß man sich der Luft nicht soaussetzen darf, ,aber Man hat außerdem
keine