Z68
Luftbad.
her
keine Gefahr davon zu fürchten, wenn «« ^Leib durch keine Art von starker Beweg""»hitzt gewesen ist, ^
Man hat in unsern Zeiten alle vwempfunden, welche mir einer weichlichen "" ^zärtelken Erziehung verbunden sind;verfallt deshalb oft auch in die entgegeng ^Ausschweifung, und badet die Kinder j" E-Zahrszciten in kaltem Wasser, ohnenen eigenthümliche Beschaffenheit des K ^zu seben. Galen tadelte die alten Dc" ldaß sie ihre Kinder gleich nach derner so hatten Prüfung aussetzten, und da ^bad ist wirklich ein viel sanfteres und detur mehr angemeßenes Mittel, eben demEntzweck zu erlangen. Man kann es a"M ^deutlich bemerken, wie sehe die Kinder, we"sie aus ihren Windeln wickelt, für d>e ^von Erfrischung empfänglich sind, sie r^^nsilsmachen zu der Zeit mit ihren Gliedmaßenderlei) Wendungen, und eine unschuldigeleuchtet aus ihren kleinen Gesichtern, M
deshalb billig schon von dieser ersten Zeiihnen diese Bewegung so oft als möglich.schaffen, und durch zeitigen Gebrauch z»Kleidungsstücke den Zutritt der freyenerleichern suchen. ' . jjchl
Die Wirkung der Luft und dw.dom ^der Sonne sind vielleicht die ersten BefokMittel der Gesundheit und Lebhaftigkeit;dieses ist vielleicht ein merkwürdiger P"welchem beyde organisirte Naturreiche Mir ^je-der übereinstimmen, die sich außerdem >"len andern Rücksichten einander näher"'kann sich davon durch eine beständige ^eschung der Stadtbewohner mit den