Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
370
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Luftball. Luftbett.

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darauf bedacht gewesen, sie sich gegen de ^blößten Körper fächeln zu lassen, wozu 1leicht Veranstaltungen treffen kann.

Lichtenbera's Maaazin für das Neueste

Plwsik re. rc. m Dd. iv. St. S. 8o--.U' V<r-Göttinqisches Taschenbuch zum Nutzen »ngnügen. 1795. S. n§.

Luftball, oder Luftballon, eine rundliche « ^tische Maschine, die mit einer leichterenangefüllt wird, um sich in der atmosph^Luft in die Höhe heben zu können.

Art. Luftschiff ausführlicher von denzu bandeln gedenke, so verspüre ich dasbis dahin. ,n>t

Luftballon ist sonst auch ein lederm^^Luft gefüllter Ball, der zu einer Art desftit-lü ^ 'braucht, und mit der Pritsche S-en wird. ,

Lüftbaum, der horizontale Hebel in derwühle, der mit der Lüftung vermittesil ^eisernen Bolzens vereiniget wird, und daz A.den Läufer höher oder niedriger zu ste«e> ^Windmühle.

Luftb cgebenheiteN, s. Lüfterscheinung-Luftbeständig, so werden diejenigen festesstanzen genannt, welche in der Luft ^ Kt-fließen, noch verwittern, und folglich ^stall und ihr Ansehen immer behalten-Luftbett, eine Maschine von Leder, morlüberS Wasser fahren kann. Es wird vo> ^scgarem Leder, welches poröse ist, "N^- ^ jed^schon von Natur halt, verfertiget.,rnuß um die Poren auszufüllen, eMgelM-^d«erden. Diese Schmiere wird von einemEaumöhl mit ^Pf. Wachs und eben 1 c,dmttiantschen Terpentin vermischt, verser^