Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
371
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Lttftbett.

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^ grschmolzen und erwärmt auf das Leder geWittere, daß sie wohl einziehe. Das Ge't felbslrd alg viereckiger Sack, dessen Seiten er«^ zirkelförmig sind, mir einer Schusternahc? lammen, und über die Naht noch em schmah-^ Streifen Leder dicht aufgenähet, damit ganzgar keine ruft herauskommen kann Die^uihle werden aber nicht an den Seiten, sou-nach einem Krcutz oben aufgemacht, so«?' solche auf der einen Sei e dcö acks einbilde». In der einen E ce des Sacks1 stn Blasebalg angebracht, vermittelst dessen. die kuft hinein "blasen kann. An der Rohrelink ^usebalgs ist ein Hahn, der wohl schließet,j, ° durch welchen, wenn das juflbett nicht ge-^^"cht wird, die Luft wieder heraus gelassenn^den kann. Bey dem Gebrauche legt sich diec/ston auf den mit iuft angefüllten Sack, und^Urnnt wie auf einem Kahn über das Wasser.

^ 8.ufrberc, oder Windberr, ist auch einu ^ oder Kissen, dessen man sich in warmenzur Kühlung bedient, das auf folgende^ derfercigec wird. Man macht ein ledernesoder einen Polster, auf solcke Art, daßeingcblasene Luft in sich behalten kann,lüf^ Elches alsdann mit einem Blasebälge mitund verschließet die Löcher, wod nch deroingeblasen ist, auf das sorgfältigste, wor-alsdann Tücher deckt Auf der Reisesie? '"^n die Luft herauslassen, und wenn manhernach wieder gebrauchen will, kann man dieeu auf oben gedachte Act wieder anfüllen.

derkünstlichere und vielleicht bessere Artq, ^s^*rren studet man im Art Bette, Th.3r» —Z-s beschrieben.

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