Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luft»Compreffl'ons - Maschine. z ?z

^ Ventil angelöthet. Dieses Ventil bestehet^ einem messingenen Cylinder mit einem dop-Boden, der im lichten r Zoll i klnieist. Der innere Boden ist von Kupfer underhaben. Zwischen diese beyden Boden?^»it die Luft, wenn man den Stempel, hin-^windet, und mitten in dem kupfernen Boden^ ^in kleines loch, wodurch die tust weiter inhohlen Theil des Cylinders fähret. Ueber^ obern kupfernen Bvd<n wird ein StückleinA.ie geloget, darin vier kleine Löcher sind.'e Blase muß naß seyn, und rings herum et-r° iy die Höhe gehen. Zu dem Ende hat manbnpfernen Ring von r Linien breit, mit^ shen, man die Blase an dem Boden und dem»ie ' " fest halt, indem der Ring nicht zusqm-in ^iöther, sondern offen ist, damit er genauCylinder anpassen möge: denn man le-^ Blase um den Ring, und schneidet sielj^-cr Seite, wo die Hauptröhre in den Cy*des Benrilö gehet, an dessen Rande ge«und drücket sodann mit dem Ringe diehin ' "" den kupfernen Boden. iu. den Cylindertz?n. Dben auf den Cylinder deckt man einleder, welches sich stark von zerschmol-^nlg voll gesogen hat, und auf dasselbe»tip noch einen messingenen Deckel; damit erd<x liegen bleibe, und durch die Gewalt"^«gedrückten luft sich nicht wegstoßenein ^ «r mit einer Schraube, die durchd-g ^"''sgencs Gestell gehet, angedrückt, bisdntch/'fftil genugsam geschloffen, daß keine Luftin de/kann. Hau-tröhre hat oben

dichte' ^iinder des Ventils eine Oeffnung gleich«uf tz ^ben dem knpftrnenRinge mir der Blase,andern Seite aber eine Schraube, wor»

auf