Z 76 Luft - ComprejsionsMaschine.
auf man das Instrument schrauben kan"'rin die Luft zusammen gedrückt werben „,ivDamit zwischen dem angeschraubtender Schraube keine Luft durchkommenwie bey der Luftpumpe, gewöhnlich eM rLeder, das mit zerschmolzenem Talge getran ,j-angemacht. Endlich wird das Hauptrohr hi-nein messingenen Querband an das hölsss^stelle angeschraubet. Das Gestelle -ist rr ^
kes eichenes länglichtes Stück Holz^
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Zoll lang, Z Zoll breit und nicht völlig »dick. Dieses Holz ist so weit ausgehöhltedas Rohr mit dem Ventil hineingehet, "zu wanken darin fest lieget, das ^
aber, da es so lose zu leicht wäre/ wenbraucht wird, wird mit Schrauben, dldas Gestelle gehen, an einen Tisch ^etwas angeschraubet.
Eine andere Art der Luft-,,lMaschinen haben die Herren DunrvParis erfunden, und im lournäl o1787-, Decemb. beschrieben. *) gläA
Die>e Maschine besteht aus emrni starr»nen Zylinder von acht Zoll im Durchmesser' os'Höhe und vier bis fünf Lin. Dicke; vnse' „und unten zwischen zwey starken messingenenten gefaßt, welche durch vier Scbraubenssgegen einander gehalten werben. Die un x,n>hat in der Mitte, ein -och, von etwa /im Dur>pmeff«r, in welchem sich die Blatts.,st
welche die Luft zuführt. In der obere» »findet sich eine große ovale Oeffnung, oe ^
Axe vier Zoll, und die kleinere drey Zo^ Gsg ^Linien beträgt, und die da,u dient, um ,stände, über welche man Versuche anfiel pn .den Zylinder zu bringen. Diese Oeffnung
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*) s. Voigt's Maqazin für das Neuest/ aussk :e^ rc. V. B. M. Sr, S- SZ- U-