z34 Luft-Elektricität.
stcumb behauptete, daß in der elektrische»^terie Phosphorsänre befindlich sey, wie »^ ^„schon aus ihrem Phosphor-Gerüche ver>^ Lekönnte. Wi lke nennt die beydedieser elektrischen Materie FeuerVonSoussure Muthmaßte, die elektrischsigkcir bestehe aus Feuer, mit einem ns> st.
ten Grundstoff verbunden; diese Verbind»eine der entzündbaren Luft ähnliche, I
feinere Flüssigkeit, und diese Achnlichkestschon aus der Entzündbarkeit der elektrisch yiesigkcit, und durch die Verminderung,tust erleide, durch welche man elektrische ^ken schlagen läßt. > Auch Kirwan 6^/er noch ein eifriger Anhänger der ^ ^ vi^theorie war, die elektrische Materie ko»^Fleicht Phlogiston in einem noch feinern o ^de, als die brennbare Luft seyn, jedoch »' ^
viel größer« Menge von Feuer verbünde - ^vvisier meint, die Elektricität sey e>»* dArt von Verbrennung, wobey die Luft sVrrische Materie hergiebt, auf ähnliche ht>>sie die Ursache der Erscheinung des Fendem Verbrennen ist. Diese Vermuth»''^ Mmit des de Luc's Idee zusammen,die Bestandtheile der elektrischen Materie ^Donnerwettern innner einen Beständig xgLuft ausmachen, und sich bey dem Ps posic^Gewitter erst zusammensetzen, lieber dwuiw negative Elektricität nahmchen man Vater der Elektricität mit Rechein einziges Fluidum durch Mangel odfluß an. Zweyerlcy elektrische Materl^ ^die Eigenschaft haben, sich einander »><> Holbehaupten Symmer, Kratzenste.l'e
ster, Bergmann und Karsten.