Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luft» Elektricität. Z8Z

^ Einen Grad erreicht, auf dem sie stehen bleibt,? die Sonne bald untergehen will. Alsdann/E nimmt diese tägliche Elektricität desto mehr' je feuchter die Ustt ist. In den kühlern^hreszeiten entsteht, wenn der Himmel heiter

EUl wenig Wind wehet, und die Trocken-

Hark zunimmt, nach Sonnenuntergang mitlick ^ des Thaues eine Elektricität von betracht-?iu e starke, welche sich im Apparate beymc "Anziehen sehr schnell wieder erseht, und lang-jeh Zn gemäßigten Mld warmen Jahrs-

Nm " sich die Elektricität sogleich mit Svn-di.?"^rgang; sie fängt mit größerer Geschwin-^sän, tzxxgxhx aber auch früher.

Woher die Luft- Elektricität ihren UrsprungSiebe l sich nicht zuverlässig bestimmen. Manjl,s. ^gemein die Reibung der Wolken undstr-Rüchen an einander, durch Winde und Lufr-lehr^^ ihr Ursache an: allein es hüt schon Wilketr^i ^kig erinnert, daß die Erregung der Elek-dttburch Reiben allemahl verschiedene Kör-^eg^?^auösehe, deren einer positiv, der andereander^ ^ekrrisirt wird, welches in der Luft keinepva.j? 8olge haben könnte als diese, daß dieSe„ ^ und negativen Theilchen einander anzö-die erregte Elektricität wieder verlören;Urch djx neuesten Beobachtungen hac mandaß das Reiben der tuftkheilchcn an

^wr un andern Körpern aar keine Elek>die ^ hervor bringt. Wahrscheinlicher ist daherMß^chmaßung, welche Canton zuerst ge-^Ech baß die Luft, wie der Turmalin,Elektrj^ Abwechselungen der Wärme und Kälte

ü ^ ^»de.

das Wesen der Luft-Elektricität sinduungrn der Gelehrten getheilt. W e-

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