Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
392
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Luft. Elektrometer.

Art elektrisirt bleibt Hierauf wird dasz"rückgeu'geii, und d»e Beichaffenhelt dertät im Zimmer untersucht. .

Herr Acharb *) erfordert von ei"ten Lu,t Etekcromerer , daß es poria«^ju gebrauchen, bestimmt in der Angabe ddes und der Beschaffenheit der Elektricstabey Gewittern ohne Gefahr für denter sey. Die größte Schwierigkeit bey bfftigung eines solchen Werkzeuges macht ^ckkirung, welche auch bey Regen ""d k ^'4Luft vollkommen bleiben soll. HerrnInstrument besteht aus einem hohlen ^ten Kegel von Zinn, dessen oberes E>' ^ pst-das untere aber durch eine zinnerne ,,r<fschloffen ist. Diese Platte ist mit e"i „r»Zoll dicken Lage von Pech überzogen, ^ ^re« unterer Fläche eine zinnern« RE ^geht, mit der man den Kegel so auf " ^1°tiv stellen kann, daß seine größere,.Mgekehrte Grundfläche horizontaljsolirt den Kegel, und die unteredes letzteren muß so groß seyn, daßßf ,la»^gen, wenn er auch schief auffällt, abhan j»die untere Fläche des Pechs zu trefft"/. ^ ^bespritzen; da sonst das Elektrometer st ^nen Äbleiter verwandeln würde. An blen Theile des Kegels befestigt H^t ^einen eisernen Stab, und hängtmometer und zwey Elektrometer, einersameres und ein sehr empfindliches "eFaden, der die geringsten Grade der ^ d§tät anzeigt. Um den Wind abzuhalten, ^Ganze in eine oben und unten offen

*) kls'moir. äe I'.-VcLlt. ä, krvtk», 17»» .