Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luft ^Elektrometer. 39z

^ockt eingeschlossen, deren Grund ebenfalls MirAH isolirt ist. Auch die obere Ocffnung der^cke, durch welche der eiserne Stab hindurchist mit Pech ausgefüllt, und um diesesdem Regen zu schützen, ist es mit einemMttnen Trichter bedeckt, durch welchen derebenfalls durchgeht, Auf dem Stäbe kanni ^ hohle und leichte zinnerne Röhren aufschrau-unv damit eine Höhe von io, 2 y, goschuhen erreichen, weil das oberste Ende alle«b'? wenigstes 6 Schuhe über alle benachbartehervorragen muß. Die letze Röhre en-k sich in eine eiserne sehr scharfe und wohl^goldete Spitze.

^ Um nun zu bestimmen, ob die Elektricitätluft postriv oder negativ sey, geht von demlernen S^be durch des Pech am Boden des Ke-^ d einDraht herab, an den man einen leineneneiner Korkkugel bindet. Nahm man

s>rr Kugel Körper, welche -j? R (has ist, eine

^ I'live Elektricität) haben, so ziehet sie dieselan, wenn sie — ^ hat, oder stößt sie ab,sie ebenfalls -j- k hat.

L, 3um Schutz gegen plötzliche Aushrüche dern/ ^'^tät wird an das Außgestelle ein eiser-i>? ^tab befestigt, den man einige Schuh tieftz^dir Erde einlassen kann, Das obere Endeselben hat einen runden, etwa einen Zoll vornabstehenden Kopf. So wird sich die an-Dürrste Elekkrieitat allemahl durch einen Schlagda« Knopf in die Erve entladen. Steht^ Instrument in einer Dachkammer, so mußbis". dwsrs eisernen Stabes eine metallische leitunga!«d ^ Erde hinab angebracht werden. Wird^ cmr, -er Knopf in Berührung mit dem Ke-^racht, so dient der ganze, Appmat, alsBbz «in