Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luft-Elektrometer.

ein wirklicher Blitzableiter. Braucht wa" ^aber im freyen Felde oder in einem Garttmuß der Boden, worauf es steht,drey Schuh weit über die Peripherie ve ^gels rings herum gepflastert werden,der aufsteigende Thau nicht an den K<g^ lgen, und die Jsolirung aufheben könne, ^ltDie neueste Beschreibung eines steh ^Luft-Elekrcomerers ist diejenige, wE ^Zohn Read *) seinem in den Jahren ^lind 1790 zu Knightöbridge gehaltenen lNlogischen Tagebuch vorausgeschickt hat.

An das untere Ende einer ro Fuß langten 2 Zoll und oben i Zoll im Durchmesserden Stange ist eine gläserne Same von 22 Ist"gekutket. Diese Glassäule steht in dem ^xr-holzernen Fußes, und dieser steckt an dem ^ Mtheile eines eisernen Armes, der in tue MastHeschlagen ist, und das Ganze trägt. Etwaüber dem eisernen Arme ist noch ein hölj'-'ta -cklst/m der Mauer befestigt, der eine starke lNs, ^senkrecht hält, durch welche die Stange behrichten des Apparats gemach hindurch . 9 ^ fistwird, bis die unten befindliche Glassäule >n ^ ge-sie paffende Höhlung des hölzernen Fußes mst-st ,nstlassen werden kann. In dieser Lage wirdfest gehalten, und steht 12 Zoll weit von der ^1ab. In der Glasröhre ist an die Stelle, wa ' , ^hölzernen Arme gehalten wird, ein KM'ksM^oefestiget, damit di^ Stange, wenn siegebogen wird, die Röhre nicht berührenbrechen kann.

.. Das obere Ende der Stange istscharf zugesp tzten Drähten versehen. 3 st^,st>

1 '"^ von Kupfer, jeder ; Zoll d>ck, unvStange herum geflochten, st"

Zwinge eines zuwcr» yFfers, der den untern GlaSsuß der Stange

pstlal. l'eLiiiact. Vol. l^LXI. kor lbst?5- ls-l.