z-6 Luft'. Elektrophor,
die oberste Spitze 61 Fuß Höhe über der
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Erde bekam. >.^
Er bemerkt noch, daß er in dem um g>e»isolirten Theil? des Apparats, nähmlich ,^s>Ul>tallischen Bervindung der Glocke mit vew „»»Boden, stets die entgegen gesetzte ^
derjenigen gefunden haue, weiche in demlirren Theile, woran die Porkkvgcln ymgfand. ichtu"^
Es giebt noch einige andere Dorsch
um die Luft-Elektricität zu messen,den Herren Volt«, de Saussure,dius und andern erfunden oder vervomsind. Da ich mich hier auf ihre ^aber nicht umständlich einfassen kann,ich auf den Art. Luft-elektronrerer PGehlerschen physikalischen Wörterbuchs ^Hl ten und V len Bande, und auf ^
Ende des vorstehenden Artikels aNS v
Luft-Elektrophor. Diesen sehr "nel-Nahmen hat Herr Weber *) nner ^i^tung beygelegt, welche sich als elektrist ^ Mund als Elektrophor zugleich gebrauch^»/Man spannt nähmlich trockne Ganzwollen Zeug, Leinwand, Papier
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Leder oder dergleichen in einet»
Rahmes
erwärmt es, und reibt die Fläche 'N>t^ l>^
warmen Hafen- oder Hatzenpeiz, iv".eine beträchtliche Elektricität erhälher befestigt diesen Rahmen in einhcndes Gestell, das man, wie einen gn?
gn den wärmest Ofen oder im Som>n^
') Aue philvs. Abhandl. der churbayeris^.^W>ssen,chasten, I. Band »778-Gebers Abhandlung »vn dem »djUP Al»si., UlM, »77A. r
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