Luft > Elektrophor.
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Ntie stelln kann. Neben dieses Gestell sehrL,. kM Tischchen, auf welchem eine gläsernesteht, in welche ein umgebogenes metal-^tohr eingekittet ist. Am Ende desselben^ 'ein liegen den Rahmen gekehrterMatallfaden. Auf diese Art thuebe„ . wenn die eingespannte Flache gerie-djx alle Dienste eines ersten Leiters, undVorrichtung kann als Elektrisic-Ma-ster/ braucht werden. Ihre Wirkungen sind>^, als man vermuthen sollte, besonders zeigtiickr? Dunkeln die Erscheinung des elektrischen^ Mit vorzüglicher Schönheit.
»ls" Rahmen allein, ohne Gestell, dient»i^^ktrophvr. Man legt ihn horizontal, undblvk^ ihn so, daß das eingespannte ZeugLuft berührt wird. Da es nunso ^ Neiden eine negative Elektricität erhalt,brr ^ Eine darauf gesetzte, berührte und wie-^Echonmiene Trommel positiv elektrisikt.
Die reinwand, oder der eingespannte Flanell
t^/^Erbey ganz srev bleiben, und bloß die Luft be-hx/EN. Die Ursache ist, weil geriebene dünne Kör-^ )eder Flache, an der sie anliegen, leicht kle«in diesem Zustande gar keine elektrischenH^Etnungen Zeigen. Daher klebt auch diec>g d ^ ^wWd w. rt. wenn sie stark gerieben ist,^^ud des Zimmers, ist in diesem Zustandethätig, und zeigt idre Elektricität erstsie,, ^ Lvenn sie von der Wand gerissen undha, ? ^er Luft gehalten wird. Dieser Umstanddlinq g rn Weber veranlaßt, die Venen-8e»s - Elektrophor zu wählen. Uebri«hch beym Losreisscn des Rahmens''es , E Wand im Dunkeln ein vorzüglich schö-'Ettr,sches Licht.
Geh-