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"d lm Frühlinge wieder mit^ Gassenkolh angefüllt werden. Man kanndergleichen Löcher in fruchtbarem oder stark^ gesogenem Erdreich mit Dünger beschütten,
° die ausgegrabene oder andere und gute Erde^ wieder darauf werfen,b Die Büpe lüften, heißt bey den Fawwenn sie den Deckel über der Waidküpe^ 3 — 4 Stunden öffnen, und die Küpe mitke,^ drücke umrühren, damit die sich entwik-"den Luftarten durch das Aufbrausen sich desto^ entfernen können.
der l?) Don Luft, so fern der Begriff der Höhe^ersehende ist, bedeutet lüften so viel alsist, wofür in Oliedersachfen auch lichten und^ Oberdeutschen lupfen üblich ist. Engl. L.ift,Franz l^ever.
^^^der, ^y den Nagelschmieden, ein eher-^^ft neben dem Ambosse, an welchem man^ geschmiedeten Nagel von unten aus seinerheraus lüftet oder hebt.
1w Bey dxn Drahtziehern und Nadlern istdjx r auch eine stählerne Bohrspitze, womitej. ""^gelaufenen und dann zugeklopften Löcher^ Ziehplatte wieder erweitert und gerundet
g^- '^ftUunI, eine merkliche veränderliche Berdj^"heit in der Luft, d. i. in dem Dunstkreise,ist wenn sie von seltner Beschaffenheit
dvrj?^ ^n Luftzeichen nennt, weil man inhielt- Seiten sie für ein vorbedeutendeö Zeichensie ' einem griechischen Ausdrucke nennt man^ter ^)änomen oder phanomenon, auchdiel wiewohl das letzte eigentlich eine zu^"ffet Bedeutung hat, sich aber gut
' wenn man alle Veränderungen, die in
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Lüfter. Lufterscheinung. 399
guter Erde, Schlamm