Z9S Luft4 Elixir» Lüften.
Gehler's phyük. Wörterb Tb. in.
Cavallo's Abhandlung von dem üickccopv
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Luft- Elrxier, im gemeinen leben, em ^welches in der Engbrüstigkeit gebraucht ^das Luft schöpfen, oder Arhemhohleir ä"
rern. . - -n>eyf^
Lüften, ein vero. reA scr. das eure s>
Bedeutung har. . s. ^
r) Von Luft, ser, an die frische sst-len, ingleichen einem Dinge den Zugangsehen tust verschaffen. Die Lxlcioer,ten lüften, sie von der frischen L"fthen lassen. Die Bäume lüften, bey bc"nern, das Erdreich an der Wurzel aussch s§Was die Beeren und Kleiderist das Lüften zur Erhaltung derselben M siewendig. Dadurch wird die Feuchtigkeit, ^zum stocken und schimmeln bringen wüttrieben, und Mocceu und andere hest!'
den verscheucht. Das Schlagen der Belss jrslLüften hat den Nutzen, daß die dumvi^zwischen den Federn heraus, geklopft u» s,st!reinere, die wieder in die Bet, en dringt, ^sie elastisch aufschwellen, vertauscht wu^- hftwerden die Federn, die sich öfters äusauutlen, von einander getrennt, und gl^vertheilt.
Das Lüften der Baume, welches tun^röffnen nennt, , heißt im Herbst das überzeln der Obstbaume, um die StammeErdreich aufgraben, damit das Regen-uns ^e>iwaffer den Winter hinduch desto besset gbstWurzeln eindringen könne. Dieses ^ hdnur bey einem trocknen und dürren ^vbachrct, das loch im Wrnter mit Scroy