Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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4<SL Luftfenster. Lrrftgefaße.

Luftfenster, ein Fenster welches nur v-,angebracht ist, um frische Lust in cmeschlossenen Raum zu führen.

Luftftrnglas, oder Fernglas ohne RöhrtVerbindung zweyer Gläser, wie im g^n 'und astronomischen Fernrohre, wobey a ^Röhren wegbleiben, und das Objectiv- dveverglas in freyer Luft aufgestellt wird.

, bey Sehrohr. tschf

Lustfeuer, ein Nahme, welcher im Obere ' ^denjenigen Kunstfeuern gegeben wird/ wedie Luft steigen, besonders aber denBey Linne führt auch eineKäferarr, die mit dem Johanniswurm rist, die bicolor, den Nahmt"

feuer. ^

Luftförmig nennt man eine Flüssigken/, A„gtdie im Art. 2 Lust, oben, S. 25*-.§gebenen Eigenschaften hat.

Luftgatmngen, s. Luftarren, oben, S- ^ ^Luftgeben oder nehmen sind Ausdrücke, ^den Kleinuhrmachern vorkommen,bedeuten, als den Rädern, Achse" ^rauM geben, oder ihren Spielraum dtS. unter Luftarten, oben, S- Z 5 ^'Luftgefäße in den Pflanzen. In allenbesonders in ihren Blättern, und ^die die Stelle der Blätter vertreten, ^außer der Menge i^aftgefäße auch welt Zirt"die mit Luft angefüllt sind, und die oy ^fel für die vegetabilische Organisatstnßer Wichtigkeit sind, wenn man esnoch nicht genau sagen kann, was

derungen in ihnen vorgehen, und

geschiehet. Die besten Beobachtungen ^