Luflgegend. Luftgehalt.
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Gegestand sind in folgenden Schriften ent-halten.
«je kibrre vegstsbili^ orku, p. 21.
SraNk der wachie, u. 4^.onnet tur I ulsZe äs ssuiltss, 1 . p. 7y.
^Ütgend, eine von den Gegenden der obern,er der Erde befindlichen Luft, deren man ver-gebene anzunehmen pflegt. Man nennt sie1°.?' R«!"» v-r Lust.
"Ksyalc, ,st so viel als der Inhalt einer luft-einer tropfbaren Flüssigkeit, oder ui sonstg»i andern äborpen Um den i»;tgchalr j. B.
Mineral stehen Gaffer arisfündig zu machen,ägHerr Camera!-Ban-,Direkter Gruber in«ine eigne Geeäthschaft angegeben, wobey^ Absicht sti, den Versuch im leeren Raumeeg dem Quecksilber anzustellen. Er nimmtkg,5D pariser Zoll lauge, 4 rin. weire und ^
Un. starke uno genau calibrirre Baeome-
^ uill ^.uerrpioer auz.
Maßstab, in Dccimalzolie unv Linien ge-
voll oben herab die Lange der Luft-,Quecksilbersäulen, und giebt nachgehörigen Caliber das Grangcwlcht desan. Das Q.ueckstlberbecken ist voni>erj^. ^veudig mit lackirrcin getriebenen Eisen^bva ^e>ne Gestalt erlaubt, die aufwärts^ Qeffnung einer kleinen gläsernen Spritzeji, h in die Mündung oer Barvmeterröhresiig^- "3en. J„ diese Spritze wird nun die Flus-Luftgehalc man prüfen will, eiu-^tex alsdann in die Quecksiiberröhre,
kiü. vbachtung der nöthigen Vorsicht ern»Dieses Einspritzen muß inr AnfangeCc » sehr