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Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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404 Luftgeschwulst.

sehr langsam, und nur mit einigen I

schehen; auch muß man überhaupt nichl » ^ :einspritzen, damit nicht in der Folge,

Flüssigkeit bis zum Kochen erhitzt wird, dc ^Luftraum sich allzu sehr ausdehne, »nQuecksilber unten ins Becken hinauscrriv'Schon während dem Einlassen der 6keit entbindet sich ein großer Theil ihres ^Halls und steigt in den leeren Raum ^

übrige wird durch die Siedhitze herausg^indem man die oben losgemachte Röhrenig vorwärts neigt, und an die Säule ^ ^e»sigkeit die Flamme einer in Spiritus ABaumwolle auf und nieder führt, öisden ganzen Durchmesser der Röhre rinne-^Dunstblasen zeigen. Man läßt aldann a ^auf die bestimmte Temperatur, worin 'Versuche vergleichen will, wieder abkühl^'f^Apparat, den Luftgehalr verschiedener ü , ^zu bestimmen, von Herrn Gruber, ^ f.Journal der Phys. vlll Bd. 6. rvZDamit ist zu vergleichen ..ker's 7a

Einige Bemerkungen über Herrn GrUv ke,tc>.parat, den Luftgrhalt verschiedener ch "zu bestimmen, von Herrn D. Reuv 'in Gren's Neuem Journal der PvN>'l. Heft. S. 8Y. u. flg. ^

Luftgeschwulst, Windgeschwulst,

sen, Schwellen, Verpfisen, Ausss^seyn, lat. ^mpliylema, ^mpneumatous, ^ ,»Lmpllyleme, ist ein Zufall, ""das Fettgewebe unter der Haut tritt, uunschmerzhafte Aufblähungen verursache ^zweyerley .Arten von Lufrgcschwulst, ^ ^ yiej^meine und eine besondere. Die erste l „stnige, welche den ganzen Körper ei'"','"'" dchandere nimmt nur einen gewissen Theil e