Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Ltiftgeschtvttlst.

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Zur' Eur der Windgeschwulst; gebrauchtKräutersqckchett aus der I^erim ^broranj,LeroniLas, I^avenZuIos, l>lajorar>ae,^leÜlläe/ lVsarriLarlge, Ori^am,^§>r, ?o!l! monrani, klurac:, 8erpW, 8al-ÄZein gekocht, die aber nicht sehr naßzulegt werden müssen. Man kann, zumahluoch etliche zusammen ziehende oder star-Species dazu setzen. Die beste Hülfe istEinem anhaltenden mäßigen Reiben zu. hpf-^elche^ allezeit gegen hie Wunde zu gerich-muß. Man kann hierzu wollene Tü^brauchen, und dieselben vorher mit Weih-^'Mastix, Pcnzoe, Colophonium, auch mitG,,i'^beeren räuchern. Wenn die Geschwulst^ "smt legt man eine etwas feste Binde a.n.

keine äufierlist)e Wunde dabey ist, isthyr 2 nöthig, daß man vorher scarificire, oder^ ""d dort Oeffnungen an der Haut mache,^bann reib^. .

sch^ dxx Behandlung derjenigen Luftge-s>ih die ohne vorhergegangene Verwund^lNLhier".^ den ganzen Körper verbreitet, laßt sichE'üei, süglich Etwas sagen, sondern man wird^schickten Arzt zu Rathe ziehen müssen,key andere Art der Luftgeschwulst, die ih«.km Leibe hat, ist hie Trommelsucht,unten die Rede seyn wird.

lihden Negern von Guinea ist die künst-Sijch^^r gebrachte Luftgeschwulst eine chirnr-^e,, Kation, die bey hypochondrischen, gich-ivixtz und rheumatischen Zufäl'en angewendetr^ay macht nähmlich in der Haut einenbis auf da.« Zellgewebe, und blasetem§,n Röhrchen Luft in das Zell-' Nachher macht man den Einschnitt mitCc 4 einem