Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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408 Luftgestalt. Luftgütemesser.

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einem Heftpflaster zu, damit die ftfff

der zurück kann. Es erfolgt hierauf ^

über den ganzen Körper. Man gibt dem ^

ken eine Mixrur aus rimonienfaft, Pt^n

Branntwein, laßt ihn stark laufen, da^

Bett legen und brav schwitzen. Nach ^

gen ist die Geschwulst gemeiniglich wie

gangen.

Bey uns gebrauchen die Bettler ä"diese -Operation um sich das Ansehen vonheit zu geben.

Die Metzger blasen Luft in das obe, um dem Arische ein fetteres Anseht» oschaffen, welches an manchen Orten liä'

untersaget wird, weil es eines Theils bc»andern Theils ekelhaft, und in einige» u ^„>auch ungesund ist, wenn das FleischHauche eines Menschen aufgetricben lvlrd-^^

Von dem künstlichen Einblasen ver^,Wi-tter Luftarten zwischen Fell und Frisch.,,, IÜ-ger Thiere, und dessen Erfolge,

s. im

Luscernblasung, oben, S. ZSo. ,,/nkt^Luftgestalc, ist eben so viel als Lufttorwin so fern man damit die permanent Mk-

Form einer Flüssigkeit bezeichnet.

2. Luft, oben, S. 269 und 272. ^

Luftgürcel, ein lederner Gürtel, der ^ l»'angefüllt, und um den Leib gelegt >!'

das Schwimmen zu erleichtern. Die sverschieden, und man hat auch so genmHosen, die die Füße mit umgeben. D/ , .c. ^kichere Nahme ist aber SchwimMZurweshalb ich dahin verweise.

Luftczüremesser, Eudiomecer, Franz, selb

rre, ist ein Werzeug, welches dazu ^hie Güte oder Salubritat der luft ä' v-''