4io Luftgütemessek.
I. Je größer die Verminderung desmens bey der Vermischung der salpetcrar ^und atmosphärischen Luft ist, destosvirabler und heilsamer ist auch die annoMsche tust.
II. Je kleiner die Verminderung desmens bey einer solchen Vermischung ist/..,zd-unreiner, zum Athmen untauglicher U>ch l ^licher ist die atmosphärische Luft. ..
III. Jede natürliche oder künstliche ^bey deren Vermischung mit, salpcterartigt^^gar keine Verminderung erfolgt, isterstickend und tödtlich.
In wie fern man berechtiget sey,Säße als gemeine und erwiesene Wahren ^zusetzn, ist den dem gegenwärtigen StandsWissenschaft noch ungewiß. Denn soll die ^metrie, dem Ursprünge des WortsGrad von Heilsamkeit resplxablec Lustg^^" ^rbestimmen, so muß man erst wissen,Substanzen her Respiration zuträglichtheilig sind, und dann auch sichere Ä^.,„„ch
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haben, alle die Stosse zu entdecken undsen, welche in die Mischung der zu p - ^gesLuftarten eingehen. Nach dein gegeuwa ^Zustande unserer Kenntnisse ist uns aber ^eine, noch das andere, möglich, 1° . slsvon dieser Wissenschaft kaum etwas meyt<den bloßen Nahmen, haben. . „jchts
Die bisherigen Eudiomcter lehren unweiter, als ob eine respirable Luftart uttb ^weniger Lebensluft enthalte. Dieß ist st . heyBcstimmung des Grades der pen^
weitem nicht hinreichend, ohne die VerlustMiasnren zu können, welche die Luft aup ^jn ihrer Mischung enthalten kann. ^ S-