'Luftgütemesser.
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^ in ein Zimmer treten, worin sich viele^sonen befinden, so empfinden wir auf derkelle ejnen erstickenden Geruch; vergleichen wirer durch unsern Eudiomerer diele verdorbene?>t mit anderer aus der Atmosphäre, so tref-l il wjx sn den'Verhältnissen der Stosse, wor-6 beyde bestehen, kaum einen merklichen tsm^ch-ed am.
Ny ^leberhaupt enthalt auch die priestleyische^khode, nach welcher man die tnftgüle durch^^"uschnug mit Salperergas prüft, und aufi ^ch?r sich unsere bisherigen Endiomcter grün-tz so viel unbestlinmces und Schwankendes,y sehr wohl daran gethan hat, die oh-so große Anzahl von Werkzeugen, diedqfsix erfunden hatte, nicht noch weiter zu
kehren.
dock allen Werkzeugen dieser Art behalth ^ ^Niiner die von Fontana angegebene undrict! ^"Senhouß und tuz beschriebene Ein-^^"g die erste Stelle.
Eudiometer besteht aus zwey^ Stücken,
und dem kleinen Maße. Das große^ 47Z5- >st eine vollkommen cyllndrssche,
te„ Zoll lange Glasröhre, deren Weite n vich-ls- einen Halden Zoll beträgt. Diese Röhred-r ^ eingeschiitttne Striche in gleiche Theile, je-tbejlnn" ^ 2olt Länge eingetheilt. Jede dieser Ab-öle läßt s,ch wieder in icrc, Theile theile»,
Nr? auf der Röhre selbst, sondern auf e>.
Aicse beweglichen Scale c c eingeschnitten sind.v>e um desteht aus zwey gleich langen Stäben,«nd. and oben an messingeve Ringe geldrhetSew^^ten bey l'. > ist die Röhre trichterförmig aus-
«"e ^eine Maß Figur 47Z6. und 4?Z?. istkaiit Phiole k, die genau so viel Raum
grzb eine HauptabtheUung ober z Zoll der grs», D-ese Phiole faßt mit ihrer OcffnssngMessingene kurze, trichterförmige Röhre'Zu
durch