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Luftgütemesser.
durch deren Mitte ein flacher Schieber k xOeffnung der Phiole k geht. Durch diesenwird die in der Phiole enthaltene Luft von ecflüssigen in der trichterförmigen Höhlung, '^scleschnitten, und die letztere, indem man dieunter dem Wasser umkehrt, hinweggeschafft. ^chergcsta.t hält eas kleine Mass imu-ier eine bei»und gleiche Menge Luft eingeschlossen. Um ^einer vorräthigen kuftart zu füllen, wird esmit Wasser gefüllt, und umgekehrt Mit gcoiiSchieber, auf d,e Ocffnung des im ^u^rb"» K.Wanne befindlichen Leichters gesetzt. (S.
ZZ6.). Herauf bringt man däs Gefäß mit vc»räthigen Luft unter dem Wasser an dem ^ jflund neigt es ein wenig, damit die Luft dar > j^.den Trichter, und folglich in das Maß,um>Man setzt hierauf das Gefäß mit Luft w>eo^das Bret, zieht das Maß vom Brete ftlsst
schließt seine Oeffnung nur dem Schieber,,»ne^fires im Wasser um, damit die überflüssige ei^i befindliche Luft heraus gehe. So wird ma^ßegenau bestimmte Quantität Luft im kleinenhaben. Um nun dieselbe in die große Röhre »gen, muß man diese zuerst ebenfalls nur BM^chierlen, umgekehrt in die Wanne halten, undder des nur dem Theile l wieder aufwärts s j„ tten kleiiirn Maßes unter a öffnen, woraus »befindliche Luft i» die Röhre na übergeht. ^ z»Man bringt aber zuerst zwey Maßtenprüftnden Luft in die Röhre as, und fugt ,^heSein Maß nirröse Luft hinzu. So bald bless ,„e-ist, wird d:e Röhre vom Lret der Wannegenommen, und im Wasser stark geschütleu-auf wird fie in den mit Wasser gefüllten " » vnneu Cylinder ösää §ig. 47z», so gese'^r ^Wasserfläche in der Glasröhre mit der aus
mcssngimen Cylinder gleich steht, und eineMinuten lang in dieser se»krechteu Stell»g-laffen, damit das Wasser ablaufen könne.wird die Scale cc so verschoben, baß ^
Ende oder ihre v mit der Wasserfläche «n v ^re gleich stehet, und man schreibt b'^ 7^^ c>^welche an derSeale mir der auf der G^sgeschnittenen Haupc-dtheUung uacr der^ -»!>>!»
zuhiirimen trifft, ferner laßt man ein zwey» 1"