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Luftgütemesser.
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ner Feder versehen, so daß man durch bloßesken mit der Hand und Nachlassen den ^ber nach Gefallen öffnen und Verschließen ^ ,Diese äußerst leichte Behandlung bringt lä -Abschneiden der tuftportion, welche das ^füllt, eine Genauigkeit und Sicherheit, die >schwerlich durch irgend eine andere ManiM"in gleichem Grade erreichen lassen. ^
Herr Spätlh in Altorfhat in dem d^ pschon Journal der Phys. (B. III. S- >79 .'.s.flg.) noch eine sinnreiche Einrichtung des P^ I,leyrschen Eudiometers angegeben, bey wedie Verminderung durch Abwägungser bestimmt, und vermittelst euresMeters zugleich der Grad der bey VerE.^beyder Luftarten entbundenen Wärme gss"'wird. ^
Es besteht dieses Instrument nach F>S»,dem Eudiometer-Glase ?e, mit welchem el>>Hßv durch eine Vorrichtung L so verbunden8 ^t, der Durchmesser der Schwere des BtU" ^Eudiometers, immer iochrecht steht, wen»hig im Wasser schwimmen. Am Becvcreingetheilte Stängelchen gleichlaufend mit,.sei AÜ-
tenflache angebracht, an weichem zwey hmzer>Zeichen auf und nieder le chc beweglichBecher selbst ist mir einem Dasebaikenund macht die eine Schale der Wage aus. ^Um nun die Verminderung einerdas Nitrose Gas zu untermchen, wird beran einem Arm der Wage ausgehängt, u"din ein beliebiges Gefäß mit Wasser ge-etzt, ^ ^Liefe etwa« größer, als die Höhe der D-e» ^cto ^ L seyn mug. Man wendet das Glas
Passer um, so daß es sich ganz »"^s.chsclUes sodann unter dem Wasser nsts
so daß ver Becher L die Oberfläche des r is
berührt, und stellt nun durch eingelegtes G-'"der andern Wagschale das Gleichgewicht y^'srs Gewicht sey j. B. 264 Skrupel.