Luftgütemesser»
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man auf diese Art das mit Wasser vollge»ein i ^ unter Wasser abgewogen, so läßt manstell» """ bcr zu prütenden ruftart hinein, und
t--? Gleichgewicht an her Wage durch zugc.eg»
«ewichc wieder her. Lie,es Gew cht sei) 154..
lass?^' Zuletzt wird ein Maß nnrdscö GaS zage-das Glaö gcschütleit, und auf der Wag-i- B. mit 121 Skrupel das Gleichgewichtder herw-stcllt.
dc,. '-"eraus eraidt sich nun tue Veränderung folgen-denMan zieht die Gewichte 154 und 121die ^ ad, so erhätr man die Zahlen no u. » 4 Z>sich E?uere verdoppelt gibt 222. Mithin verhaltendie Volumina beyder Gasarten im Augenblickedie Rührung und nach ihrer Verminderung, wieZahlen 220: l.>z
Diese McrhodL rühmt Herö Späth alsd ^ genau, weil sie sich nach der Empsindilchkeit^brauchten Wage richte, und gibt ihr da-^ scharfen Untersuchungen der Verminderungkr des Sättigungsgrads durch nitröses Gas,stit °^t> andern den Vorzug. Nur muß dasy "dse Gas nicht blasenweise, sondern in einersickert Columnä, eingelassen werden, weil essi? sollst beym Durchgänge durch Wasser allzu-^ beränderr; auch sind die Untersuchungen ind§/^ ktwas weiten Gefäße anzustellm, damitdxz Gaffer nicht durch die öftern Ausleerungen^^meters zu merklich mit Salpetersäure"'!cht werde.
ststd den gedMetrischen Raum des Maßesdixy.^r eingelassenen Luftarren zu bestiinmen,st>it chccherförmige Gepalt des Gefäßes U,idrs^^ch^lten Stängelchen lind hölzernen Äugeln,dex ^^erin der Becher mit dem Giase ^ von
stteyd^^^ abgehangen und im Wasser schwim»theilt ^dst überlassen wird, auf dem ein-sassey stängelchen, vor und nach dem Em-Maßes, mit verschiedenen Theilnngs-
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