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Luftgütemesser.
am Eudiomet-r ausmacht, so glaube ich/ .d ^immerhin für diese Korrektion eine Msen beyden Grenze liegenden Zahl nehmenmit der Vorsicht, sie nicht auf allzugroßeschiede anzuwenden. Im Falle großer ^schiede an der Temperatur, muß man mHerstellung der Gleichheit bewirken oder I
./erst""
Für die Veränderungen des Darmnec^^,des findet man folgendermaßen dieEs sey n der Barometerstand in Liniendrückt, zu Anfange des Versuches, mromecerstand im Augenblicke der Beova^ ^nach geschehener Absorption, so drücken ' §die Druckkräfte der Luft aus. Es seyder Raum den die zurückgebliebene LmBarometerstand m einnimmt, x dersie bey dem Barometerstand n einnehme
de, so ist 8: x n n: m; also x — ^ ^
sen Werth von x subtrahire man von
ist der Rest die gesuchte Höhe des Ib*
im Eudiometep oder die wahre Größe d
sorption.
Daraus läßt sich die praktische
gewöhnliche eudiometrische Unkersuchnng/n s ^ft,daß man bey gewöhnlicher atmospharstM ^veunter gewöhnlichen Barometerhöhen/ '^orrZLinie der Variation des Barometers ^ ^jchkfür die Korrektion annehmen kann. stM"die Absorption in 2 bis z Stunden, ^meistens der Barometerstand übersehen "weil es sehr selten ist, daß dieser sich " ' , Fzer Zeit um ändere, auch ^„schlaSLü .Qvr in gewöhnlichen Beobachtungen lN