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Luftgütemesser.
lange und zu sehr derselben nähern, weilH "kch xjn vermehrter Grad der Warme ent-Hat nach vielen Beobachtungen die Menges Phosphors merklich abgenommen, so ersetzt"N den Verlust durch Vertauschung der Stange.» Nach geendigtem Versuche kann das Zn-^UMent im nehmlichen Zustande bleiben. Dergas wird durch die Einwirkung des Stick-sei^ - dunkler an Farbe werden, aber nichts vonGüte verlieren; vielmehr scheint er empsind-!u werden. Ich wasche ihn zwar mit der8eft a ^ jeder Beobachtung, die sorgfältig an-^^ellr werden muß, aber mehr um ihn an ei-^"ellen Wirkung zu hindern, damit dieder während des Füllens und Einsetzensich Nohre unmerklich werde. Gleichfalls flege^ Reiche,, geschabten Phosphor nicht im Was-^fzubcwahren, sondern in engen geschloffe-d^i Föhren, worin er sich vortrefflich erhalt. Da-ch,d ich mir die Mühe des Schadens
Kliere weniger Phosphor.
Cvk' y d»er entscheidenden Beobachtung des^ 'vnieterstandes muß das Thermometer undsich ^"?r wieder beobachtet werden; und wenn^ 'hr Stand verändert hat, so muß die An-^ ^>es Endiometers darnach korrigirt werden,gibt < ^ die Veränderung des Thermometersch,e d ^ ^ l^en Grad der Zo theiligcn Scalehab- ^^kkkrion von 0,0046. Seit der Zeitdes Versuche des Hn. Pricux welchen die"'gen' Schmidt widersprechen, er
Gewißheit über diesen Gegenstand gebracht.z„ "da die letzter» für die Gleichförmigkeitd,v, '""^iden scheinen, und ich an meinem Eu-deg selbst beobachtet habe, daß l GradhermvmctcrS zwischen 0,004z und 0,005
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