Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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nahe lächerlich geworden war. Der Gehaltnec guten Zimmcrlufc ist gewöhnlich ä? Mo,2i und 0,22. Da nun eine schon u ^verdorbene Luft noch 0,17 enthalt, so siehtein, wie leicht Effigdänste sie verbessernIch habe diese Verbesserung schon nn G chim hiesigen Armen« und Krankenhause v

mit Vortheil benutzt, daß ich bey gewoh ,„,pTemperatur leinene Lappen in Essig tauchtim Zimmer aufhing. . It

9) Weinsteinsäure auf die nahmn"/angewandt als Essig, hat nicht den ru"

Einfluß auf den Sauerstoffgehalt der lufi/^swahrscheinlich ist dieß der Fall mit allenriechenden Säuren; noch fehlt mir die ^den Versuch auch mit andern anzustellen- ,,,glaube demnach, daß die Zersetzung der ^ ^welche die Effigversuche beweisen, nuc 'riechende Sauren statt findet; daß alsoWirkung einer Säure auf unser Geruch ^eine Zersetzung der Säure in der LuftVielleicht ist dieß eben der Fall mit allen Äs-chen, so daß wir alle Gerüche amfreye Verbindungen des Stickstoffs,und Diamanrstoffs, oder Basis der imwerden zurückführen können. —

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So unvollkomnien Die Eudionretcr

aber auch noch gewesen seyn möge»,doch die mit ihnen angestellten Eeoba l Mi-schen viele nützliche und mit andern ^g^n äbereinst''«^- ^dr

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^ v.r mit ihnen angestellten Eeooa /son viele nützliche und mit andern ^ ' ^1^n übereinstimmende Resultate 6^^"^ LEdriani fand in den Gebirgen bey Pfiaimmer reiner, je höher er hinaufstieg/ ^ yeBum den Vesuv immer schlechter, je näher