Crür
sche
Luftgutemessee.
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ick ^ ^am; eben ^ fand ^ ^ den pontini-^"Gümpfen, bey dem Sirocco-Winde, in derAudöglorte, auf der Solsatara :c. rc. von sehr^lecht-r Beschaffenheit. Herr Scheele fand dies^>ni„der,ing der Luft zu Stockholm durch sei-< " Apparat bis , woraus er folgert, daßs>y daselbst ungefähr ^ ganz reine rer
hv Luft enthalte. Konlana und Jngen-^ haben bey ihren zahlreichen Versuchen in
l°/^'chu>nmende Resultate gefunden. Der leh,
< ^ ^nd die Seeluft durchgängig bester als die^ dlust De Sauffure fand bey seinen Al-die Luft auf den Gipfeln der hohenweniger rein, als die in den Thalern,ha> Mischen den Bergen liegen. **) Ueber-lehren alle angestellte Prüfungen, daß diehstste und dürre Landstriche kommenden Win,s^.. wie uns die Südwinde, die Luft ver,d/ ^"wern, da hingegen dieselbe durch Nordwin-^ welche über einen großen Theil der fast im-Ij//"Bewegung stehenden See streichen, merk-thg, bessert wird. 2iuch wenn viel Schnee auf-gtit "^'"d zu Master wird, wird die Luft sehrt^^iunden. Zur Zeit des Nebels oder Höhe:in, "" Sommer 178 Z, und vor der Influenzaschl^^wber »799 fand man die Lust merklich
jeugx^'ffchiedene andere eudiometrische Werk>und Versuche, die ich hier nicht erwähnet
habe,
M^enhvufi vermischte Schriften, heranSgeaebeN von
London den Niederlanden und Oesterreich,
')
Mol
'for, Wien, 1784 . -Bande 8 - Von dem Grade
der'f.'^k, Wien, 17-4. -2) Dj./heiNanikeit der Seeluft ....
dickn? muk man sich vielleicht so erklären, daß die inrer tst">v§vhäre enthaltene Lebenslust, weil sie schwerdie Stickluft ist, sich mehr in den unter» Gc-d°"den als ^ Hitze «ufhüit.