Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftmesser. 459

die Einfassung mm, die^einen Zollhoch, und? Tstche ist, angeschraubt wird. DaS obered^^der Scale geht bis zur innern Fläche des Ran-.»Nai-r^ Zwinge rr fort, und ist daselbst ebenfallstz., 'Glaubt. Diese Glocke macht nun das eigentliche» Meter, oder das Maß des Luflvolumens aus.

»st ^den der Glocke steht der Glascylinder zz,d-g Hähnen n n versehen, durch welche manou- m Cylinder befindliche Wasser ablassen,^ undbeliebige Höhe stellen kaun. Der Heber^Ncm > > überall die Weite von ungefähr

holden Zoll haben muß, 'besteht aus dreyenr,2 ,st eine gläserne, fast bis an den Bu-l^j.^Glvcke hinabgehende Röhre, durch den Hahn. gekrümmten kupfernen Röhre bc verdünn^ d'i» wiederum eine Glasröhre, welche obente, ^ an da angeschraubte kupferne Zw n.,e o gcknt»unten fast dls an den Boden des Ge-^^lcht, in dem der gläserne Cylinder ZZ steht.Aifstiss^er aakccle macht, wenn er Mit Wasser a»-z» ^ >st, zwischen der Glocke und dem Cylinder

de,)0 ,k. solche Verbindung, daß nch das Wasser in

der («! ' 1 ' g'-"che Höhe zu setzen sucht: steht eS injen?r Höher, als im Cylinder, so läuft es aus^li„l! , iesen, und umgekehrt in jene, wenn es im^ Höker ikellt. Wenn man nun irinc-kiölle IM

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ind^ HE>hec steht. Wenn man nun seine-^Mi s durch die Hähne nn nach Gefallen änderndist hat man es in seiner Gewalt, wie manla f ^ 'n ^ocke hinein, oder aus ihr her-

auf tz ^ Wasser in das Gazometer zu gießen, kann^vv„ Hahn f ein Trichter ausgeschraubt werden,d»rgE wan den Durchschnitt durch die Linien u udstyl ^ehr- Nachdem das Gazometer gefüllt ig,c a lLrichrer auch, um den Heber bc auf

«ere ^ bringen zu können, ohne daß die all-ste lt eindringe. Zu dem Ende gießt man Was-Ichlost °En Trichter, nachdem man den Hahn t g«>Wenn nun nachher der Cylinder z;Zolöhx ilkr gefüur ist, das sia- dann auch in derPasser ^ dieselbe Höhe stellt, so zieht man doS

^r hx Saugen an dem Ende k> in den He-

d>cst ^ dis ks bev h ausfließt. Man verichiießtilun^^ilnung mit dem Finger, und bringt st: -<uf

>an zu lassen.