Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftmesser,

den Hahn, bis sie sich unter der Wasserst«Trichter u u befindet. s start ^

Um nun das Mazomerer mit einer buyfüllen, öffnet man den Hahn i, und läßt d«u ^ser auS dem Cylinder auSiaufen, bis es 'niedriger, als in der Glocke,, sieht. Wenndann auf den Hahn t ein biegsames Rohr 00..MÜdas mit einer mit der bereiteten Luft Aotssund auf dem pneumatischen Apparat stehende ^ ^ !verbunden ist, und hierauf den Hahn / or' ^saugt der Hebe' das Wasser aus dem Ciachimd,n Cylinder hinüber, und die Luft tr>: !>j^das biegsame Nohr an dessen Stelle. Man >'< ,zxt,ses Fülle» fort, indem man den Hahn ^ ' ^i>damit das Wasser, welches durch den Hebes >»>Cylndec tritt, ablaufen könne, und das BCylinder immer einige Zolle tiefer bleibe, ^Gazameter. Zugleich aber muß die GlottH » ^ «Pcher die Füllung geschieht, auf die gewolM^^mit der nöthigen Luftart versehen werden. Mdas Füllen bald gcendiget ist, so schließt ^Hahn l>, und öffnet dagegen den «nrrcn l>t°dessen Ocffaung sich mit dem Anfange der ^ Zi^Gazometers in einer Honzontallmic bcsinoc'- A,,idtritt folglich das Wasser genau bis on dieyund das Gazometer ist bis a» die Null " ^

mit der verlangten Luftart gefüllt. The w'den Hahn l wieder schließt, muß man 'dachst^Mdaß das Wasser in der Glocke, aus der d>egeschieht, nicht höher stehe, als das in dc/. sowelches sie umgibt, indem man diesein die Wanne einsenkt, bis inneres undscr gleich hoch stehen, damit dieLuft ^

mithin auch die im Gazometer, eben sodie Atmosphäre sey. .

Um die Luft in de« Ballon ströme"" j„ veniuß nun durch den Hahn g mehr WmCjestiyCylinder AZ gelassen werden, damit eSher, als „II Gazomecer stehe, und der 5" hMvurch semZurücklsufen wieder in das "Ausser bs'.,Da der Heber, seiner Natur nach, das ^ ,Mll^schneller übertreibt, je mehr Uebecschuß , h,,l, §

bähe im Cylinder üver die im Gajomelfolgt hieraus, daß man d:n Transport pjests Ay

nach gefallen regieren kann. Und da """