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ridon getragen wird. Vorher ist auf dieses ^chen eine gläserne Schale mit Quecksilber slet worden, worin der Hals des Ballo.^ ^taucht ist, wenn er auf dem Rivge ruhet,ist die Lebenslust in der» Ballon völligund da die Lcffnung desselben nurDurchmesser hat, so kann auch die VenE^der Luft in dem Augenblicke, in dein der ^lon offen ist, wenn man ihn an seinen Drlnicht merklich seyn. , pe!>
Die a-k^- ^
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..... ...verncy senn.
Die gekrümmten Glasröhren der ^Gazometer öffnen sich in den Ballon nru ^vertikal stehenden Enden 88, die be-
rühren. Da ihre Durchmesser nur Z ^tragen, so gehen sie auch sehr leicht ssi ^Hals des Ballons. Man bringt diese ^ ^vorher auf die Gazometer, ehe man den !lon an seinen Platz stellet. Sie sind in xjk !re kupferne Röhren r eingekittet, die 2 §
Hähne i geschraubt werden. Asts-
Die Deffnnng desjenigen Endes der^ >röhre, durch welches das brennbare ^
Ballon tritt, laßt kaum einen EiftndralhZoll im Durchmesser ein. Man läßt er,n ^ chnen Strvm von brennbarem Gas verrchnes Drucks von zwey Zoll Wasserhose ^ v»treten, und zündet ihn in dem Äugendder Ballon auf das Quecksilber gest^durch eine Kerze an. :,d ^
Durch die Wärme der Flammeim Ballon enthaltene Lebenslust ausgeveddiese Ausdehnung compensirt oie Nerze? hüLust im Anfange des Versuchs, so dasi.^ 0 ^Luftvolumen in: Ballon nicht eher nrerrmindert, als bis das Verbrennen einigcen gedauert hat. Daher wird auch ^