Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
461
JPEG-Download
 

!

!

Luftmesser.

461

des Wassers eben die Ursache ist, welchebei, <"iS dein Gazvmcrer durch den Hahn i inhinüber treibt, so rann die Menge deria„' welche ia den Ballon cinstrüm n soll, nach Ge-werden, indem man das Wasser imgnn-'^hr oder weniger hoch über der ürcrfiächein, Gazvmeter stehen läßt. So erhaltkren- s, was den ?avouier und MeuSniec9 °" heißt, d. i. die Regulierung des Drucks, derM aus dem Gazometer heraus treibt,tvxj der Hahn ^ ausdem Behälter des Labora«ter kommt, und das^ Wasser in diesem Aehäl«

je tiefer sinkt, und immer weniger drückt,

M Wasser ausläuft, so muß der Hahn, so wie»er ^"'uck abnimmt, immer mehr unv mehr gcbf--um den Druck, der die Luft aus demtreibt, gleichförmig zu machen. Mankec r>, ^ bey dem Versuche einen Gehülfen habe»,1er ^ Hahne g regul rr, wenn man die Gazome,der b,! beyben Seilen zugleich anwendet Den Druck,e>»xg ^uft ausrceibt, beobachtet man durch HülfeIttzen ?"kstades, der in Zolle und Linien, und zwi-°as Gazvmeter und den Cylinder ZZ gestellt ist.

se^ ^ die Wassercrzcugung durch ein fortge,rii^° fügsames Verbrennen leicht und mit we-gasten zu bewerkstelligen, bedient sich Hr.^ll eines gläsernen Ballons von ic>

der einen Hals von i4 Zoll^a>,d ungefähr 2 Zoll bange hat. Derd ^ Hcffnung ist abgeschliffen, um denauf - ^ Ballons mit etwas Wachs oder Talgdaß fteinen Teller stellen zu können, ohneler h e uift j,-, h^n Ballon trete. Dieser Tel-d>elch ""en Zapfen mit einem Hahne, durchden Ballon auf die Luftpumpe!>ift ausleert, und hernach mit LebenSsd°/'^'"auf wird der Teller abgenommen,«b kyvf so schnell, als möglich , auf

"ktt rmf ^"tg gestellt, der von drey Fü«

' bem in der Figur vorgestrliten Gue^

ri»