Luftpumpe.
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Strömt nun die flüssige Materie nach^ einen Seite, so stößt sie sich selbst den Dek-h' «nd öffnet den Weg; will sie aber nach^ andern Seite zurück, so schlägt ihr Druckch' Deckel zu, und sie verschliefst sich selb > den, "ckwea. Solche Klappen sind für das Wasserruchbar. Für sie Luft dienen besser die Blcr-deK^"ile, Fig. 4745-, wo über der Oeffnung
der
Rohrs ein metallener Ring LXSIck liegt,in der Mitte das Loch Ibö hat, über dasr, Stück nusse Blase KKLO gespannt, undich 6, v, an den Ring so befestigtdaß es sich mit geringer Gewalt in dieH ^ heben laßt. Drückt nun die luft aus derInnung IX gegen die Blase, so hebt sie denab/g zwischen ihr und dem Ringe; will sie^Zurückgehen, so drückt sie die Blase gegentzi - ^and der Oeffnung lX an, preßt sie inr^chve hinein, und verschließt sich selbst denWrnn solche Blasenventile, eins imsin« " Stiefels bey 6, Fig. 4744, unds^ "tr Stampel 6, der zu dieser Absicht hohl^ ' 'Usiß, angebracht sind, die sich beyde gegenher/!! Offnen lass- n, so öffnet beym Zurückzie-Stampels die Luft in O das Bodenven-tritt in den Raum Lt^; beym Hin-kie^^" des Stampels hingegen kann sie nichtZurück, muß also durch ihren Druck dasl)ili?^ventil öffnen, und durch den Kolben^e>n e ^ den Theil K übertreten, aus wel-^>Um nächste Rückzug des Stampels inöüiick ^ treibt. Statt des Kolbenventils dienttzt- ^°hl eine Lederne Schere, die über dens ^ hervor ragt, beym Hineinstoßen sich an^»anlegt, und der Luft Platz macht, !^y>ndkrt^/^hen aber sich ausbreitet und den Weg"t- E)g 2 Da-