Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
468
JPEG-Download
 

4^8

Dadurch theilen sich nun dieLufkpu^

in zwey Hauptarren, in die mit

die mit Ventilen. Die ersteren gewahre- ..

Vortheil, daß man sie zugleich als Coinperu ^

Maschinen oder Druckluftpumpen zu Dervi^^

der Luft im Raume v gebrauchen rann, ' ^

man mit den Stellungen des Hahns a»l ,

der vorigen entgegen gesetzte Art abwe» > ^

Alsdann wird beym Zurückziehen des

der Stiefel mit dem Znmner verdünnn,der Raum

eerr avn

wird beym Zurückziehen des

der Stiefel mit dem Zunmer veromirrn,

der Raum L^. füllt sich mit atinospdaN^

Luft; beym Hineintreiben wird die

zwischen dem Stiefel und d,»"net. -

, ...tt armosi

^^,-m ^nneincreiben wird diezwischen dem Stiefel und dem Gefaßt ^ ^net, lind die aus dein Zimmer eingezogt"in O hinein gepreßt. Diesen Vortheil xren die Ventile nicht, weil sie sich Mer

nach nur nach einer Seite öffnen lassen. ^sind die Hähne sicherer, und stellen dernen Weg dar, der schon an sich offen

daß sie bey den Ventilen ihn erst selbst ^,pmuß, wozu sie endlich bey sehr siarckernung nicht mehr Kraft genug hat. DlestrUmstand scheint den Hähnen einen betrachtVorzug vor den Ventilen zu geben. , ^

Dagegen haben die Hähne die Urw^ ,glichkeir, daß man sie zwischen jeder Berv ^ ^des StämpekS anders stellen muß,

Operation aufhält. Man hat zwar /äydgen, durch welche sich die Hähne beym H'",'Herziehen der Stämpel von selbstsind diese immer sehr zusammen gesetzt. sichlicher aber ist dieser Fehler der Hähne, ^§hrieDuschen L und L, oder zwischen dem ?rrnd dem Stämpel, immer ein kleinerRmr ,„ic ^findet, in welchem tust von gleicher DlaN ^ ^

-er äußern sitzen bleibt, die sich beym ^ ^