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Dadurch theilen sich nun dieLufkpu^
in zwey Hauptarren, in die mit
die mit Ventilen. Die ersteren gewahre- ..
Vortheil, daß man sie zugleich als Coinperu ^
Maschinen oder Druckluftpumpen zu Dervi^^
der Luft im Raume v gebrauchen rann, ' ^
man mit den Stellungen des Hahns a»l ,
der vorigen entgegen gesetzte Art abwe» > ^
Alsdann wird beym Zurückziehen des
der Stiefel mit dem Znmner verdünnn,der Raum
eerr avn
wird beym Zurückziehen des
der Stiefel mit dem Zunmer veromirrn,
der Raum L^. füllt sich mit atinospdaN^
Luft; beym Hineintreiben wird die
zwischen dem Stiefel und d,»"net. -
, ...tt armosi
^^,-m ^nneincreiben wird diezwischen dem Stiefel und dem Gefaßt ^ ^net, lind die aus dein Zimmer eingezogt"in O hinein gepreßt. Diesen Vortheil xren die Ventile nicht, weil sie sich Mer
nach nur nach einer Seite öffnen lassen. ^sind die Hähne sicherer, und stellen dernen Weg dar, der schon an sich offen
daß sie bey den Ventilen ihn erst selbst ^,pmuß, wozu sie endlich bey sehr siarckernung nicht mehr Kraft genug hat. DlestrUmstand scheint den Hähnen einen betrachtVorzug vor den Ventilen zu geben. , ^
Dagegen haben die Hähne die Urw^ ,glichkeir, daß man sie zwischen jeder Berv ^ ^des StämpekS anders stellen muß,
Operation aufhält. Man hat zwar /äydgen, durch welche sich die Hähne beym H'",'Herziehen der Stämpel von selbstsind diese immer sehr zusammen gesetzt. sichlicher aber ist dieser Fehler der Hähne, ^§hrieDuschen L und L, oder zwischen dem ?rrnd dem Stämpel, immer ein kleinerRmr ,„ic ^findet, in welchem tust von gleicher DlaN ^ ^
-er äußern sitzen bleibt, die sich beym ^ ^