Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftpumpe. 47 r

schnitten am besten in chronologischer Ord«reden lassen, so weit es hier nöthig ist. *)

^schichte der Luftpumpe bis aufGmeaton.

> Als es durch Galilei Versuche, und noch. ^ durch die Erfindung des Barometers, er-^war, daß sich luftleere Räume hervor-^"gen ließen, bedienten sich die Mitglieder der^emie zu Floren; hierzu der torricellischen

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zu Floren; hierzu

Um mehr Raum zu erhalten bliesen sie^ verschlossene Ende dieser Rähre in Gestalt^ Ph,ole oder Kugel auf, die man am obern^ offnen konnte, um Körper von einigeri^vße hinein zu bringen. Sie verschlossen dann^ Kugel wieder, füllten alles mir Quecksilberund brachten das untere offene Ende in eins, mit Quecksilber, worauf denn diese flüs-Arterie in der aufgerichteten Röhre herab-

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"ud den obern Raum, wie im Barome-hab ließ.- Auf diese höchst unbequeme Art

^Sest ^ ^Ennoch eine ziemliche Menge Versuche

H bin, das Jahr 1650 aber erfand Otto vonchurbrandenburgischer Rath und. ^geineister zu Magdeburg eine eigne weit be-Maschine zu Verdünnung der Luft in

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^schloss^x„ Gefäßen

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Der hohle metallene Cylinder äk Fig. 47^6 ist

^0 umgebogen, baß sich in ihn bey c derle^ Recip'ent v einsehen und luftdicht verküt-Am Halse des Recipienten ist bey k, ein^ ' den man verschließen kann, wenn man denGg 4 Re-

Nehme hier das vorzüglichste aus dem schänbarc»..ehlerschenphvsikalischenWLrterbuche, worauf ichneueste» Erfindmigen nach Fischer und ander»