Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftpumpe.

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schieden» Luftpumpen wird man sich am ^aus Karsten's Lehrbegriff der gesammten -themank VI. Th. Pneumatik, ^.ten undAbschnitte unterrichten können. ^

Statt das Gefäß I) unmittelbar bey -aufzuschrauben, pflegt man das Ende des oschenrohrs durch die Mitte eines >E Lnen Tellers zu leiten, auf den man eineferne Glocke (einen Necipienten) so si§E ^sczwischen ihrem Rande und dem Teller lenst.^durch kann. Man legt in dieser Absichtden Rand der Glocke und den Teller nach»der, oder noch besser zartes Leder in * ^ §Terpentin und i Theil Baumwachsgeschmolzen getränkt. Am besten schließen dieren abgeschliffenen Glocken auf einen " ajckschliffenen Teller mit etwas Baumöhlleder.^ Man hat gar nicht nöthig, diezu befestigen;.sie drückt sich durch ihr ch'an, und so bald durch einen oder etlichedie Luft unter ihr verdünnt ist, wird ch>>den Druck der Atmosphäre so fest/ ^Mensch sie abzuheben vermag.

Dies ist das Wesentlichste, was die^xsten Luftpumpen mit einander gemein habe"- ^es giebt kaum ein physikalisches Werkzeug zsen Einrichtung so oft und so mann'E" ^geändert worden wäre, als die der lust?Man hat daher sehr vielerlei, Arten best ^Pumpen mit Hähnen oder Ventilen,oder doppelte Pumpen; Pumpenhaben Steigbügeln, Kurbeln, KreE,, ^Druckbalken rc. -c. Quccksilberpttwpen, ^ x,c-

-^^ben u. s. w. angegeben.

sen Erfindungen wird sich in den nach, M

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