Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftpumpe.

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und erleichtert das Einbringen andererin die Angel mehr, als die gnericksche. ^Vortheile, ihre frühzeitige Bekanntmach"^ ,edie Menge lehrreicher Versuche, welchedamit anstellte, machten, daß dieser von ! ^

Landsleuten fünden Erfinder der Luftpumpeten, und der luftleere Raum in seiner Aug ^dorische Leere (Vtu.uum I^o^Iiauum)ward. Er gesteht aber selbst die Erfindung

ricken zu, besten er *) mit vielem Lobe crw ^

Guericke selbst sehte doch an diesft^«lischen Einrichtung aus, daß durch d"brachte Winde zu viel Zeit verlorendie äußere Luft nicht genug abgehalten ^Dieß letztere sieht auch Boyle selbst '^jeugrößte Schwierigkeit an, und gesteht, das'bey fast alles auf die Geschicklichkeic des >lerö ankomme. Guericke, der das Wasftr D polbeste Gegenmittel dafür ansc.be, erfanddem Jahre i66z zwey andere EinrimslD>e eine derselben ist zwar sehr zweckmasstg/^ccauch ungemein beschwerlich, well sieeinander gelegene Zimmer erfordert. .Mc"von P. Schott '*) nebst der ersten guM^e-Luftpumpe unter dem Titel: mirsbM ^bur^ma beschrieben. Guericke'SEinrichtung ist einfacher, und derähnlich; nur wird der Stämpel nicht ge>v^sondern durch einen Hebel bewegt, "

Stelle, wo der Hals der Angel in deweingelassen ist, befindet sich ein Gefäß, "" pjcstrhinein gegossenes Wasser die Luft ^

Uov. ex^rer. mf'ck. in prooern,

curiol'^. ,664. 4» ^