Luftpumpe. 4?z
stelle und dom Hahne abzuhalten. Guericksmvst beschreibt alte diese Erfindungen, und diealnit angestellten Versuche in einem mcrkwürdi-Buche, des zwar schon am 14WN Märzfertig war, aber erst spater heraus kam. ')
. s' Deutschen Physiker behielten die erste höchst^"mche guericksche Luftpumpe bey, indeß manbch in England der boylischen bediente.
.. Johann Christoph S tu rm's Luftpumpe< der guerickschcn, Fig. 4746. gleich; nur ist^ Ventil in den Stempel gebracht, der inMer Absicht ^hl ist. Auch ist die Stämpcl-'. ^3e hohl, und die Luft geht durch dieselbe zunicht weit vom Handgriffe besindli-Ocffnung ins Zimmer heraus.")
... Einige beträchtliche Verbesserungen der boy-Ichen Einrichtung machte der französische Arzt^sinysins Papin. Er verwarf die Winde. ^fallö wegen der Langsamkeit der Züge, und^chte dafür an der Kolbenstange einen Steig-
an, den man mit dem Fuße nieder trat.
^"Mt des Hahns legte er ein Blasenvcntil aus>'dc des Communications-Rohrs, und bediente'Zuerst des Tellers, daher er sich nicht mehr'ss Kugeln einschränken durfte, sondern Cylin-Dich« und glockenähnliche Gefäße aufsehen konnte.i erleichterte die Anstellung der Versuche,dt ^"schaffte ihm Mittel, die Körper unterl ^ecipienten ohne Einlassung der Luft zu
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Nach
^ dieses ist: Otsonis cl« On-!ricIiS kxpnrimaiu.i nc>-cle vacu» Ipaiia, ^mltvl. 1672, I.,I. t..
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^ c.Moluw, Itlnrimk. 1676. 4. lenlLM. XIII.
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I LXs>er!enc^s cl.i vuMe. i> kar.s, 1674 4 U Iw. h
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