Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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»pumpe.

rad, dos durch eine Kurbel abwechselnd v°rückwärts jedesmahl so weit, bis die Kolbeganze Lange der Stiefeln durchlaufen hab""ten an Boden sind beyde Cylinder dUt»)^enges Rohr vereinigt, aus welchem ein anenges Rohr bis in die Mitte des ch

auf geht. Der Boden der Cylinder^ siehtner zwey Zoll hohen Cisterne mit Wacht/.^die äußere Luft abzuhalten. Die Koldc"^.mit Blasenventileu versehen, über welche j„falls Wasser grgosscn wird. Das Gestch ", yieTisch mir vier Füßen, auf'dessenCylinder nebst einigen Säulen sieben. sinsec Säulen tragen den Teller, und ch'fchhckO.uerstück, in welchem die Az'e desoder Stirnrads ruht. ,,ch)

Um die Behandlung dieser Pumpfmehr zu beschleunigen, brachte LeupoldD^,,der bezahnren Stange mir dem Gecrrebe ^starken Wagebalkcn an, an dessen beyva ^den die Kolbenstangen, wie bey den sttvch^. st !erspritzen, hangen. Dieser Balken ist ' ^

lang, als die Entfernung der Kolbenstau^

Mittel es erfordert, an seiner Achie vchein etwas längerer Balken oder Hebel w ,s,itvorigen parallel, dessen beyde Enden ^sch"den Handen angreifen und so durch abw i»des Heben und Niederdrücken die Kch ^xii/Bcwegung setzen kann. Diese Kolben st" Mtfalls mit Ventilen versehen, bey welchLeupold eine vortheilhaftere Einrichtungbracht har. Der Mechanismus dieste ^ jjk

) Deutliche Beschreibung der Luftpumpe,

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