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Luftpumpe.
Canal nicht völlig den durch cr gebohrten^ erreicht, sondern sich bey 8 seitwärts nach k.a»k Die Oeffnungen und 8. liegen in einer>vAchse senkrechten Ebene. Der Griff des Hahnsmit dem Wege durch (L parallel gesetzt. Steht'h-"Aann so, wie Fig. 4?;8, so rft der Weg ausGlockx in den Cylludec offen, und die Luft kannhj,, Msgewundeiien Stämpeln aus jener in diesendi>e ü chtten. Drehet man aber den Hahn so weit,leu»,. Griff euren Quadranten durchläuft und sich»01 u kehtt, so hängt der Cylinder mit dem Ca-8is> 4749- zusammen, durch welchen d ebeym Hinerr.wuchtii des Slämpels ins Zimmerdc^ehl. Der Canal 8'^ kann nach Gefasien mitStöpsel k, Fig. 4748/ verschlossn werden.
bvn Einrichtung der Luftpumpe ist auch
sck -^eichmayer *) und von Leupold'*) be--r,eb^ ^ hax wie ^ hoylische, den lang-Kolbenzug; laßt aber, wegen der fast^ finalen Stellung, einen langem Cylinder^ und dient auch als CcmpreffionS- Maschine,z, ^6eil bey allen diesen Maschinen bloß derk-^UA des Stämpels die Luft verdünnt, dasIhä^"Ureiben aber eine vergebliche Pause vcran-d' w erfand Hawksbee *") die doppeltey,^^l"pc, oder die mit doppeltem Stiefel,der ^ ^ ^'fr ununterbrochen verdünnt, indemg^^.oiben im andern Stiefel zugleich) auegezo-wenn man den im ersten hinein treibt,önhn/ stehen neben einander, die be«
Utid ^u Kolbenstangen, gehen von oben hinein,änlichen beyden liegt em Getriebe oder Stirn-rad,
^>kevr. tliilot. QLlur, experim. IenLe 1717. p- 144.
—miioi^ nurur. ^-- .
Beschreibung der so genannten Luftpumpe.^ ^ vug 1707. ucdst z,xxy Fortsetz. »7" u- »714. 4.
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