Luftpumpe. 48 z
Durch die senguerdischeu, gravesandischen und^Eetscher, Luftpumpen ward der Gebrauch derHöhne auf dem festen Lande fast allgemein eim^sührt: nur in England blieben die Ventile desHawksbee mehr gewöhnlich, die auch wirk-"ch vor den Hahnen viel Bequemlichkeit vor-^ haben. Die nun folgende Einrichtung hartey?^ähm!ich Absicht, den Mangeln dieser'"biitil-Pumpen abzuhelfen.
^Meatom's Luftpumpe, und deren Ver-besserungen.
Der englische Künstler John Smeatonim Safire 175^ *) eine von ihm erfundene
2^-hre!'nvnmpe
Lauchs
eine von ihm
an, die wegen des bequemen Ge-
s .. ihrer Ventile so wohl zur Verdünnung
b jurVerdiehtung der Luft, und wegen der leich.Bewegung des Kolbens alle vorigen über-Sie ist auch von Kastner **) und Kar-umständlich beschrieben und abgebildet
oen.
Ijh. Diese Luftpumpe hat einen aufrecht stehendei. Cy'vb»n Fig. 475 r-, >" welchen der ÄoN-e» vonpu?^>"ein gchel. Die Kolbenstange ist üoer dop->0 lang, uls der Cylinder, and nur am oberniiun bezahnt. Um der äußern Luft den Zagen.gooeei, Theile des Cylinders zu verwehren, >ilivx ^ bey ^j„rm Deckel vrr cklossen, durch
b>e Kolbenstange luftdicht durchgeht. Dasi>v,^ dieser Pumpe ist ein Tlftv m t vi<r F' hen,l»^^u welchen der bis ins Trschblatt reichende Cy-^ wst ist. Äuf dem Lischvlalre stehen sechs Säu-Hh r len
ö ^ le«,r concerrnne tome imvroremsn» mscls in eil»^ ^r-ku.u,,. Nv.iot. Hrn>. Vol. ^NVU. o Üy.
^nsangsgeünde der Aerometrie, j. 50 «. flg.
^Ahrbegi'iff der gesammten Mathematik, Th- VN-plieumarik, V. ÄUnchn i.i. u.