Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftpumpe.

len, alle noch um etwas höher, alsTisches: zwey davon tragen ein Querband, d y^xAchse des Getriebes zur Unterlage dient,übrigen tragen den Teller mit der Glocke.triebe wird mit einer Kurbel umgedreht. .

Der Kolben hat ein Ventil, welches d>c ^

nur nach oben durchlaßt: ein ähnliches w > ^r.

den des Stiefels, das aus dem Rohr 6U ^Ginge dieses Rohr ohne Unterbrechung ^Teller, und wäre der Cylinder oben beyso würde die Pumpe zur Verdünnung der eui ßncn. Damit sie nun auch zur Verdichtung d> ^die Röhre ev bey o durch einen Hahnterdrochen, dessen Kopf K mit drey GrilleSchweifen, wie l(U, versehen ist.

Die innere Einrichtung dieses snieatonM"^^^zeigen Fig. 47^2 u. 475Z, welche horizontale^ cvschnitte durch ihn vorleben. So ist Fig- 4,ö.^h>,s,das Rohr; der äußere Ring die Hülse des - ,xyc>>die innere Kreisfläche der Körper derselben, M8>g- 475Z noch einmahl besonders vorstellt, ^ x>eDurchschnitte durch die Achse des Rohrs ^unbewegliche Hülse hat drey Oeffnungen beyund ^-l. Die bey 0 sieht an der Röhre ^

öl geht eine Röhre hinauf in den Tester, ^«e

eine andere in den obern Theil des Cylinvr' zxperes bey vkcr, Fig. 475» vorgestellt ist. Ar >,des Hahns, Fig. 475z ist auch an drey ös'

2, z durchbohrt, welche an bieOeffnungcn ^vdlöl passen. Von r bis 2 geht ein l"

den Hahn; von z ein anderer nach der -y , h>>!der sich aber bey X aufwärts beugt, und 0 >Maus gehet, wie Fig. 475t, bey VV 2 vorsteu ^ ^den Linien Vi, V2, Vz stehen die drey ^

Hahns parallel. ^-r, '

Steht nun der Hahn, wie bey As'. Äist 0 mit bl, das heißt, der Cylinder l>e

Teller und der Glocke, bey bl aber d»rw ^ perobere Theil des Cylinders mit der äußer«' § vebunden. So wird durch Auf - und Ab>vu EKolbens die Luft unter der Glocke verdtuwwegen wird der mit v i parallele Griff vc^ s, nil«P/der hierbei) gegen den Cylinder gekehrt wermit dem Buchstaben L (.LxAiulmioa) bejeiv ^