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Luftpumpe.
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Einige Verbesserungen ihrer EinrichtungLeiste**) angegeben. . §»'
Nach den von Nairne und Blu> ^gebrachten Verbesserungen, beschreibt diesetonsche Luftpuichre Herr Licht enberglebenö Anfaugsgründen der Iiaturlehre 4^Göttingen 1787- 8. nach der Vorrede S-und fig. . .
Ihren äußeren Bau, nacb dieser Art sich „„eFig- 4754- Die Einrichtung deS Stiefelsder Mechanismus der Koldeuzüge mit der Kurv - ^Zahnstange L bleibt «iigeändeit, auchStiefels unterem Theile das Rohr e<jc .^siehü
tallene Stück cd, welches wie eine Stange » > ^aber kigcntlich eine Röhre ist, deren olst^
in das Loch des Tellers s, öffnet^ aus dein ^ ftTheile aber führt die Röhre Zh durch den ^geformtrn Kanal OK in den Teller. Nun istfmeaionsche unten liegende Hahn in zwey S^hcesliche senguerdistche,Hähne verwandelt, dierer BequeniU^weir oben bey »> und nsind. Wenti'eiese Hahne, wie in der 8>^e< . 0 ^
so ist der'Kanal cd mir der Glocke verbunv ' ,„>kaber von der Glocke abgeschnitten, und dagegder Büchse i verbunden, aus welcher aus 0 ^0
wandten Seite ein Loch in die freye Luft u.Hloutsaugt derKolben brymAufwinden Luft ausdurch sbcäeL, und treibt die über ihmdurch O^I,i ,„s Freye. Dieß bewirktWerden aber dir Hähne um L des Z>crc's ^,so ist der Eanal c h von der Glocke abgei^und mit der freyen Luft verbunden; o k^ ^ , r ttjetzt mit der Glocke in Verbindung, So > ^Kolben beym Aufwinden durch mcäek aus«in, die beym N«<dertreibrn über ihn tu ^ i"'-beym folgenden Aufwinden durch ^8*'
Glocke getrieben wird. Dieß gibt d»rAuf den Hähnen und ihren Hülfen find S,r , ,r>Z. und e bereichnet , welche Merkmahle §' ^per s"die Hahne stehe» müssen, um zu eiraulUee ^
HelchteidL'rijt einer ««uev Lustruvrre»