Luftpumpe.
48?
^>rd Luftpottion in c das Kolbendentil so'^ge h^en und sich ausbreiten, bis sie nur nochReiche Dichte mit der Luft unter der Glhcke hat.
Wie diel dieß helfe, kann man so über-ikhen. Canal c fasse den roosten Theil der^uzcn Capacitat das Stiefels. Bleibt er mitlick der Dichte der äußern erfüllt, so dehnt^ diese beym Aufwinden des Kolbens durch denfachen Raum aus, wird also 100 mahli "Ner. Ist nun die unter der Glocke auch schonmahl verdünnt, so geht nichts mehr durchs.?dc„dentil, weil auf beyden Seiten gleichHle Luft liegt, und es ist alles weitere Pmn-s/' vergeblich. Ist aber das Ventil O da,^ kstrd die schon ivo mahl verdünnte Luft in^ doch roo mahl verdünnt, und nun kannw mahl dichtere Luft im Rohre OO das^ ^chvenril gar wohl noch Man muß
scl, ^ Anschlag bringen, daß'^auch oben zwi-Kolben und dem Ventil O Luft sitzenhalf welche die Dichte der äußern hat. Ver-sich die kleinen Räume bey O und c zürn
^dzei, Kolbenzuge wie ^ und — zu l, so kann
Verdünnung der Luft nicht über das m^ ^ sieche treiben.
^s^'deaton berichtet, er habe durch diese^uft bey einer Zusammensetzung5 v^^"sich ioOv mahl, und allezeit wenigstens^ verdünnen können. Dennoch ist sie nichtbkflg b verfertigt worden, und Priestley * )Luft», daß kein englischer Künstler solchein baue, zu einer Zeit, da Kämpe
vtttngen deren schon drey Vollender hatte.
' i l-1^1- ^ Hh 4 Ei-
H-o.Lcc. Voi. t-ÄV- k. I. o. z.