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Luftpumpe.
es
Die Einrichtung des Hernn«es gebornen Deutschen, ist die einfachere-^Fig. 4755. vorgestellt. ist der untere ^der Pumpe, ein Stück
einem weiten cylindrischen Canale, durch js!den mit ledern an befestigt. Bey
noch ein anderes Stück angeschraubt, an ^
ches das nach dem Teller hinauf Sehende ^Ick gelöthet ist. Die Oeffuung der P^ ^mit einem Stücke gröhlten Tastet bede«/ §c>sechs runde Locher hat, über einen ijl-spannt, und in das t-rkück LO6 cingessv.^Im Canale DL befindet sich der ^^>npe ei^dessen unteres Ende in dem Hebel ^geseht ist, der sich um IV1 bewegt, ^
dieses Gtämpels ist ein Stück Messing,den Ledern umschlossen, die bls an b>e ssden rlL reichen. Der kleine Raum hFund k' enthalt eine Spiral - Feder,Stümpel in die Höhe drückt. EndlichAchse des Stämpels- bis gegen die MUtt -iebohrt, wo sich eine Seitenöffnung befind^^nur 1-1 Gemeinschaft hat. Wenn ^ . ^gtepel in Ruhe ist, so bedeckt das über r
dck
Dcsfnung, und dce
Zwischen dem Innern der Pumpe u-'d -.O -7"^°bcn. Tritt man aber ,
^ ^ ^ch der Stampel ein wenig ^
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rech auch diese Einrichtung Acht,bemE doch H„e Lichtenberg mit ^
tdrw ^ m V°"hcil die gehoffte Wirkung A^ luft nicht der eben so ADurchgang durch die beyden noch übrigen