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Luftpumpe.
dae ^^afft werde. Uebrigens ist merkwürdig,ych schon Gner icke *) Mittel erwähnt, das
^nril im Stiefel durch eine Kraft von außenoffnen.
, . Durch so viele Künsteleyen aber hat diej.v^ffuripc ihre crsie Simplicität verlohren. SieEin theures umständliches und öfteren Repa.-^"Een ausgeseßteS Werkzeug geworden, ohneH ihren Zweck ganz zu erfüllen. Herr Lieh-nberg glaubt, dieser Zwecksasse sich über-'
^ "Pt nur durch Hähne mit DauerhaftigkeitZeichen, denen er aber eine andere Stelle undals sonst anweiset. In den starken De-.Stiefels b Fig. 4756, werdenein Vorschlage zwey konische Zapfen,
größerer c und ein kleiner I genau einge--Und ", ft daß sie die Dcffnung im Stiesel^ die Röhren l< und n völlig verschließen.
Hälse dieser Zapfen aber sind mit Schratt--. "Sangen versehen, und diese passen in Schrau-"Murtcrn, welche am Deckest des Stiefels bn-'"ger sind. Wenn man asso die Schlüsselund"!' ^ drehet, so schrauben sich die Zapfen cdu ft" wemg in die Hohe und öffnen dn>-Uim Derblndmigen zwischen dem Stiefeldie Röhren k und n, deren crsie nnrerHetk oete, die lehtece in die äußere ruft geht.^ unkt man nun zuerst den Zapfen oder Hahnstehr den Stämpcl aus, so wird inewi "^ter der Glocke verdünnt. Zehr drehet" den Schlüssel § zurück, verschließt also k
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für das Neueste aus der Pbvs- Itt. B. zSt
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