Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
491
JPEG-Download
 

49 r

Luftpumpe.

dae ^^afft werde. Uebrigens ist merkwürdig,ych schon Gner icke *) Mittel erwähnt, das

^nril im Stiefel durch eine Kraft von außenoffnen.

, . Durch so viele Künsteleyen aber hat diej.v^ffuripc ihre crsie Simplicität verlohren. SieEin theures umständliches und öfteren Repa.-^"Een ausgeseßteS Werkzeug geworden, ohneH ihren Zweck ganz zu erfüllen. Herr Lieh-nberg glaubt, dieser Zwecksasse sich über-'

^ "Pt nur durch Hähne mit DauerhaftigkeitZeichen, denen er aber eine andere Stelle undals sonst anweiset. In den starken De-.Stiefels b Fig. 4756, werdenein Vorschlage zwey konische Zapfen,

größerer c und ein kleiner I genau einge--Und ", ft daß sie die Dcffnung im Stiesel^ die Röhren l< und n völlig verschließen.

Hälse dieser Zapfen aber sind mit Schratt--. "Sangen versehen, und diese passen in Schrau-"Murtcrn, welche am Deckest des Stiefels bn-'"ger sind. Wenn man asso die Schlüsselund"!' ^ drehet, so schrauben sich die Zapfen cdu ft" wemg in die Hohe und öffnen dn>-Uim Derblndmigen zwischen dem Stiefeldie Röhren k und n, deren crsie nnrerHetk oete, die lehtece in die äußere ruft geht.^ unkt man nun zuerst den Zapfen oder Hahnstehr den Stämpcl aus, so wird inewi "^ter der Glocke verdünnt. Zehr drehet" den Schlüssel § zurück, verschließt also k

wie-

'l.. n-

Nova l!o VN--II0 f^atio t. Itl. c. IV. illZU k-,?. 79 uml 0. VIII. ,1. zi.

für das Neueste aus der Pbvs- Itt. B. zSt

-o7.,stg.