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Luftpumpe.
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in den Cylinder über dem Kolben einen freE^ec-weg findet. Damit aber dieser Hebel beym a» bk-winde!, des StämpelS nicht wieder ergriffenhat er in der Mitte bey i ein Gelenk, so d ^der vordere Theil des Hebels niedecgedr«» ' po'eine unten befindliche Feder ihn wieder m strige Laqe versehet, der Hintere Theil hingkgeiner Unterlage horizontal erhalten wird. . l>c>'t'An der andern Seite des Colinders IN ''tcs Ventil angebracht, so daß die Heffm"Ä-rs ^den von der innern Dcckelwand desnau so we!t entfernet ist, als die Höhe Aausmacht. Bey! diesem Ventile ist die Gk» ^ ^des Kegels gegen den Cylinder gerichtet» ukleine Röhre inwendig genau äußgebohrr«schliffen, damit ein kleiner Stämpel darin v ^men anschließe. Das Stück Messing, in« w<
Kegel passet, ist aufwärts vertikal durchs ? . de°daß beym aufgeftvßenen Kegel eine Derb»^" ^ ß!>Cylinders mit diesem durchbohrten Canaldet. Auf dieses Stück läßt sich eine Röhre " ßMbcn, die mithin eine Gemeinschaft m»t A ' ja estdet haben kann, In die Spitze des Kecststkleine metallene Stange eingeschraubet,der kleine Kolben befestiget ist, der i" i?,'ägenau anschließt, und vermittelst desund her beweget werden kann. An dielen- Kolben stemmt sich auch die in der R^"aäiit'^liehe Spiralfeder, wenn sie das Ventilches sonst von jener im ruhigen Stande ^ §cwird. Am Ende dieser Röhre K befinde" . flestein Paar lederne Scheiben, durch wEf jche ^metallene Stange hindurch geht, u"d C a^.^c,»glich dazu dienen, daß die äußere ru> . rost°,kleinen Kolben nicht drücken und den at " „aufstoßen könne. UebrigenS müssen bey imve"^^tilen die Grundflächen der Kegel mit der ^
Seite des Cylinders genau zusammen »>daß sie einerley Fläche mit derselben ^
keine Erhöhung oder Vertiefung entstey -
Wenn der Stämpel aufg-wunden wi / so st ^ ^kommen am Deckel des Cylinders anfrA^ „sogleich eine Gemeinschaft mit dem "Ider Glocke ustd dem des Cylinders cntstkrr Knopf t des obern Seitenventiw v »