Luftpumpe. 4-7
wird- mithin kann nun die Lust aus dersch-,^ >n den Cylinder treten. Diese Gemein-den aber nach Nachlassung des Drucks an
Küopfx , aufgehoben. Beym Herabwinden deSslan ergreifen alsdann die Stifte an der Zahn-den Hebel A, wodurch das Ventil bey ode>, k ^ geöffnet wird, so dafi die unter dem Kot-dj.s^dndijche xuft einen Ausweg findet. Während.H'ladwindens ist über dem Kolben im Cylin,der>/^ leerer Raum entstanden; öffnet man also wie-^ns Seitenventil bey K,, so geht'von neuem?us der Glocke in den Cylinder über. Wenntrn ^s Aufwinden des Etampels zum zwey-H>nt e ^ erfolget, so ergreifen dw St<tre an decVem i der Zahnstange den Hebel >, wodurch baS^vlk- ^En bey k steh öffnet, und der über dembefindliche Luft einen Ausweg verlebaft.
Herr Schröder versichert, daß diese luft-wpx d^ gehofften Wirkung ein völliges Ge-^ gleistet habe.
tn, H^r Wredc *) hat eine andere Einrich-d Uifrpurnpe angegeben, bey welcher statt
so« gewöhnlichen Hahns und Ventils eine)vc»hrrvalze gebrauchet wird. Dieseihr " einer metallenen Scheibe, welche int^HÄrmern zwey ovale Gruben hat, die mit-Euws halbcirkelförmigen Canals mit einan-dx,^^"^undcn sind. Dieser Canal gibt, je nach-^e„ ^oder anders geleget wird, bald diesch ^^'chaft bald die Hemurung derselben ;wi-und Stiefel. In eben dieser Rohr-^findet sich außer den Gruben noch eind^ .^durchgehendes loch, welches um 4z* vond^ Grube entfernet ist, und dazu dienet,^ inwendige Raum des Stiefels mir der. freyen
^"ststsckcs Journal tue Aufklärung. P. Vif. St. r.tu-/''ro. im Auszüge -m aothalicken Magazin fürK, vii aus der Physik und Naturgeschichte, V-
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